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Folge 8: Parqet-Gründer Sumit Kumar im Interview – Cashflow-Strategie, Bootstrapping & das neue Terminal

Podcast-Folge13. September 2026

Lennard trifft solo seinen Wunschgast: Parqet-Gründer & CEO Sumit Kumar. Wie der ehemalige Stripe-Entwickler Parqet komplett ohne Investoren zu über 400.000 Nutzern aufgebaut hat, warum er zu 100 % auf Cashflow setzt (ausschüttende Dividenden-ETFs & REITs statt Immobilien), wie sein Depot aussieht, was das neue Aktien-Research-Tool Parqet Terminal kann – und die spannendsten Insights aus über 400.000 Depots.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Zu Gast ist Sumit Kumar, Gründer & CEO von Parqet (einer der bekanntesten Portfolio-Tracker Europas) und davor Entwickler bei Stripe – Lennards Wunschgast. Die Folge läuft solo, ohne Flo.
  • Sumits Motto: „Alles auf Cashflow.“ Cashflow bedeutet für ihn vor allem Optionen und Sicherheit. Er startete mit 0 € und 50 €/Monat in Dividendenaktien; Direkt-Immobilien meidet er (Schulden-Aversion) und holt sich das Exposure über REITs.
  • Sein Aktiendepot: rund 70 % ETFs (u. a. FTSE All-World High Dividend Yield, ausschüttender FTSE All-World, Developed Markets Property Yield, S&P 500 High Dividend Yield) und 30 % Einzelaktien (u. a. Microsoft, Apple, Realty Income). Steuer-Optimierung interessiert ihn kaum – der größte „Klumpen“ ist ohnehin das eigene Unternehmen.
  • Parqet ist komplett bootstrapped: zwei Jahre neben dem Stripe-Vollzeitjob gebaut (erst als „Tresor One“, nur comdirect), heute über 400.000 registrierte Nutzer. Statt Funding validiert Sumit Schritt für Schritt – Stichwort „The Mom Test“.
  • Neu: Parqet Terminal, ein Aktien-Screener & Research-Tool mit KI-Suche in natürlicher Sprache. Dazu eine MCP-Integration, mit der ChatGPT & Claude mit echtem Portfolio-Kontext arbeiten können.
  • Community-Insights aus über 400.000 Depots: Der Tag der Trump-Zölle war der stärkste Handelstag (rund 3× so viele Käufe wie Verkäufe), und eine US-Wahl bewegt deutsche Anleger stärker als die Bundestagswahl.
Inhaltsverzeichnis
  1. Wer ist Sumit Kumar?
  2. Sumits Strategie: alles auf Cashflow
  3. Kein Immobilien-Fan, aber REITs – und das Unternehmen als größter Posten
  4. Das Aktiendepot: 70 % ETFs, 30 % Einzelaktien
  5. Die Parqet-Story: vom Side-Project zum Fintech mit 400.000 Nutzern
  6. Parqet Terminal: das neue Aktien-Research-Tool
  7. KI-Integration und woher die Daten kommen
  8. Insights aus der 400.000er-Community
  9. Roadmap & Vision für Parqet
  10. Fazit
  11. Häufige Fragen

In Folge 8 wird es besonders: Zu Gast ist Sumit Kumar, Gründer und CEO von Parqet – einem der bekanntesten Portfolio-Tracker Europas. Lennard führt diesmal solo durch die Folge (Flo ist nicht dabei) und spricht mit seinem erklärten Wunschgast darüber, wie Sumit selbst investiert, wie er Parqet komplett ohne Investoren aufgebaut hat und was hinter dem neuen Aktien-Research-Tool Parqet Terminal steckt. Hier bekommst du das Interview kompakt zum Nachlesen.

Transparenzhinweis vorweg: Parqet ist zugleich der Sponsor dieser Folge. Und wie immer gilt: Das ist keine Anlageberatung, sondern persönliche Meinung und Erfahrung. Investitionen sind mit Risiken bis hin zum Totalverlust verbunden – informier dich immer selbst.

Wer ist Sumit Kumar?

Sumit ist Gründer und CEO von Parqet und war für Lennard der absolute Wunschgast, seit im Podcast Gäste geplant wurden. Vor Parqet arbeitete er als Entwickler, unter anderem bei Stripe – Parqet baute er anfangs komplett nebenbei auf.

Zum Warmup gab es fünf schnelle Fragen, die schon viel über sein Mindset verraten:

  • Nur ein Investment für die nächsten fünf Jahre? Sein eigenes Unternehmen – zu 100 %.
  • Bester Finanzrat? Sinngemäß das Buffett-Prinzip: zugreifen, wenn andere Angst haben, und sich zurückhalten, wenn alle gierig werden. Vor allem, wenn die Börse fällt, hat er das im Kopf.
  • Schlechtester Finanzrat? Sein Bankberater riet ihm anfangs zu aktiven Fonds – gefolgt ist er dem nie.
  • Ein Satz an dein 18-jähriges Ich? Früher in Richtung Unternehmertum gehen. Er selbst hat erst mit über 30 gegründet – „mach erst mal ein paar Jahre die Sau raus, aber dann leg los".
  • Cashflow oder Wachstum? „Cashflow. Alles Cashflow." Und ein Asset, in das er nie investieren würde: NFTs.

Sumits Strategie: alles auf Cashflow

Für Sumit ist Cashflow der rote Faden durch alles, was er tut. Der Grund: Cashflow gibt Optionen – man kann ihn reinvestieren, konsumieren oder in ein anderes Asset stecken. Genau das gibt ihm persönlich Sicherheit und Motivation. Wenn er investiert, dann mit dem Ziel, den Cashflow weiter zu erhöhen.

Angefangen hat er mit genau 0 € und dann 50 € pro Monat, die in Dividendenaktien flossen – für ihn die kleinste Hürde, um überhaupt loszulegen. Cashflow kann für ihn aus vielen Quellen kommen: Dividendenaktien, Immobilien, private Equity – und eben das eigene Unternehmen. Ob sich eine reine Dividendenstrategie überhaupt lohnt, haben wir übrigens in Folge 4 ausführlich diskutiert.

Kein Immobilien-Fan, aber REITs – und das Unternehmen als größter Posten

Direkt in Immobilien ist Sumit bis heute nicht investiert. Der Hauptgrund: eine grundsätzliche Abneigung gegen Schulden, mit denen er schlechte Erfahrungen gemacht hat – auch wenn ihm klar ist, dass das bei Immobilien anders zu bewerten ist. Rückblickend hätte er vielleicht früher eine Wohnung gekauft, aber er hat einfach zu großen Respekt davor. Sein Immobilien-Exposure holt er sich stattdessen über REITs, die ihm guten Cashflow liefern.

Der mit Abstand größte Posten seines Vermögens ist aber das eigene Unternehmen. Seine Logik dahinter erklärt er an einem Rechenbeispiel: Wenn ein Unternehmen 50–100 % pro Jahr wächst, ergibt es keinen Sinn, Geld herauszuziehen, um es in einen ETF mit ~8 % Rendite zu stecken. Deshalb reinvestiert praktisch jeder Unternehmer in der Wachstumsphase – und hat entsprechend „99 % im Unternehmen". Genau so hält er es auch.

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Das Aktiendepot: 70 % ETFs, 30 % Einzelaktien

Neben dem Unternehmen hat Sumit ein klar strukturiertes Wertpapierdepot: rund 70 % ETFs und 30 % Einzelaktien – und alle ETFs sind ausschüttend.

  • ETFs: FTSE All-World High Dividend Yield, ein ausschüttender FTSE All-World, ein Developed Markets Property Yield (Immobilien) und ein S&P 500 High Dividend Yield.
  • Einzelaktien: unter anderem Microsoft, Apple, Heidelberg Materials und SK Hynix (Letztere als bewusste kurzfristige Wette). Realty Income macht rund 1,8 % seines Aktienportfolios aus.

Spannend ist seine Haltung zur oft gehörten Kritik, ausschüttende ETFs seien in jungen Jahren wegen des Steuerstundungseffekts suboptimal. Sumit winkt ab: Er ist mit seinen Dividenden ohnehin über dem Freibetrag, und solche Optimierungen sind ihm den Aufwand nicht wert. Der Return on Investment seiner Zeit ist im eigenen Unternehmen schlicht höher als beim Steuern- oder Gebühren-Optimieren. Praktisch heißt das: Sparpläne laufen nur in die ETFs, während er Einzelaktien gezielt mit aufgelaufenen Dividenden nachkauft – etwa wenn ein Wert wie Microsoft mal 20 % nachgibt und er weiter an das Unternehmen glaubt.

Die Parqet-Story: vom Side-Project zum Fintech mit 400.000 Nutzern

Die Idee zu Parqet entstand aus dem eigenen Bedürfnis: Sumit wollte seine Wertentwicklung und sein Dividendeneinkommen sichtbar machen – ähnlich wie man beim Sport den Fortschritt tracken will. Das damalige Standard-Tool war Portfolio Performance; als Web- und App-Entwickler stellte er sich aber ein anderes UI vor: mehr Automatisierung, Cloud-basiert, einfach passender für ihn.

Die erste Version hieß „Tresor One", unterstützte nur seine damalige Bank (comdirect) und eine einzige Währung. Seine bescheidene Hoffnung: vielleicht 400–500 € im Monat, um die eigene Sparrate zu erhöhen. Gebaut hat er das Ganze zwei Jahre lang nebenbei – neben dem Vollzeitjob bei Stripe, während Corona, mit einem Neugeborenen zu Hause, „von 6 Uhr morgens bis 1 Uhr nachts". Er beschreibt die Anfangszeit als die härteste seines Lebens.

Ein Prinzip zieht sich durch: validieren statt annehmen. Bewusst hat er Parqet nie im Freundes- oder Familienkreis „schöngeredet" (er empfiehlt dazu das Buch The Mom Test), sondern es öffentlich gelauncht und geschaut, ob echte Fremde bereit sind zu zahlen. Der erste zahlende Kunde war denn auch jemand, den er nicht kannte – gekommen über Reddit und Finanzforen.

Ebenso konsequent ist die Finanzierung: Parqet ist komplett bootstrapped, ganz ohne Funding. Für ihn eine Frage des Hebels – wer schon validiert hat, dass Kunden zahlen, verhandelt aus einer ganz anderen Position. Er hangelt sich lieber von Meilenstein zu Meilenstein. Irgendwann wurde der Spagat zwischen Stripe, den ersten Mitarbeitenden und Parqet zu groß: Er kündigte bei Stripe, sein erster Vollzeit-Tag im eigenen Unternehmen war der 1. Juli 2022. Plötzlich hatte er acht Stunden mehr am Tag und einen Kalender, der von 20 Meetings auf null fiel – „ein geiles Gefühl".

Parqet Terminal: das neue Aktien-Research-Tool

Frisch gelauncht – und seit Kurzem ohne Warteliste für alle verfügbar – ist Parqet Terminal, das neue Aktien-Research-Tool. Der Fokus liegt kompromisslos auf Produktivität, Geschwindigkeit und Bedienung per Tastatur. Terminal besteht aus fünf Säulen:

  • Screener: neue Aktien finden – klassisch nach Filtern, aber auch per KI-Suche in natürlicher Sprache („gib mir alle profitablen deutschen Unternehmen aus der Telekommunikationsbranche, die dieses Jahr gefallen sind, sortiert nach Marktkapitalisierung").
  • Research: tiefer Deep-Dive in ein Unternehmen – Zahlen, Bilanzen, Earnings, Kennzahlen wie das KGV und Vergleiche mit anderen Aktien.
  • Watchlist: Unternehmen verfolgen, Referenzpreise setzen (eine Art Dip-Finder) und dabei direkt die eigenen Parqet-Portfolios auswählen.
  • Charting (in Arbeit): jede Metrik historisch mit jeder anderen vergleichen.
  • Kontext & News (in Arbeit): Realtime-News und ein Dashboard, das herausfiltert, was heute für die eigenen Werte wirklich wichtig ist.

Wichtig: Parqet und Terminal sind zwei eigenständige Produkte – man kann jedes einzeln nutzen. In Kombination aber soll „1 + 1 = 3" ergeben, die Integration wird also mit der Zeit enger. Von der Entscheidung, es zu bauen (Oktober 2025), bis zum Launch vergingen rund ein halbes Jahr Entwicklungszeit – am längsten dauerte das Einstellen der richtigen Leute.

KI-Integration und woher die Daten kommen

Beim Thema KI ist Parqet schon konkret: Über eine MCP-Integration kann man ChatGPT oder Claude mit echtem Portfolio-Kontext chatten lassen – Depot, Holdings, Performance oder Terminal-Watchlist. Alles ist optional und granular: Man erlaubt jeder KI genau die Zugriffe, die man möchte, und kann sie jederzeit in den Einstellungen wieder entziehen. Sumits Sicht: KI ist einfach „ein weiteres Interface" auf die eigenen Daten – zusätzlich zu den UIs, die Parqet selbst baut.

Und die Datenqualität, auf die sich alle verlassen? Sumit ist da ehrlich: Finanzdaten sind immer ein Stück weit fehleranfällig, egal welcher Anbieter. Parqet setzt deshalb auf die (teureren) besten Datenanbieter und baut parallel eine eigene Datentochter auf, die selbst Daten aufbereitet und prüft. Die Coverage ist ein Spektrum: US-Large-Caps sind am besten abgedeckt, bei deutschen Small-Caps wird es dünn. Zweimal nachzurechnen schadet also nie.

Insights aus der 400.000er-Community

Parqet hat nach eigenen Angaben über 400.000 registrierte Nutzer – und damit einen einzigartigen aggregierten Blick auf das Anlegerverhalten (natürlich anonymisiert, einzelne Portfolios sieht das Team nicht). Ein paar der spannendsten Muster:

  • Der Trump-Zoll-Tag war der stärkste Handelstag überhaupt. Es gab rund dreimal so viele Käufe wie Verkäufe – erst sind viele raus, dann noch mehr wieder rein. Genau das erzeugt die typische V-förmige Erholung.
  • US-Politik schlägt deutsche Politik: Eine US-Wahl bewegt deutsche Anleger deutlich stärker als eine Bundestagswahl – rund um die Kanzlerwahl im März passierte praktisch nichts.
  • Theorie vs. Praxis: Trotz aller Buy-and-Hold-Überzeugung machen viele bei Hypes wie GameStop mit. Und als Trade Republic seine Zinsoffensive startete, floss sichtbar viel Geld dorthin.
  • Den „durchschnittlichen" Nutzer gibt es nicht: vom Schüler-Depot bis zum Rentner in der Entnahmephase ist alles dabei. Kurios wird es bei einzelnen Extremen – etwa ein 100-€-Sparplan verteilt auf 100 Aktien pro Woche oder mehrere 1-€-Sparpläne täglich. Das größte Portfolio, das Sumit je zugeschickt bekam, war achtstellig.

Solche Auswertungen macht Parqet teils öffentlich – etwa im jährlichen „Parqet Rapped" oder in Studien zum Verhalten deutscher Anleger.

Roadmap & Vision für Parqet

Bei den kommenden Features sticht „Ansichten" heraus (bereits in der Beta): Damit lassen sich beliebige Depots und Assets frei kombinieren, filtern, mit Tags versehen und gegeneinander benchmarken – zum Beispiel „nur meine ETFs über alle Depots hinweg" gegen „nur meine Einzelaktien". Dazu kommen die gestartete Internationalisierung (Parqet ist inzwischen in fünf Sprachen verfügbar), mehr Banken im AutoSync und weitere API- und KI-Integrationen. Für Nerds gibt es sogar ein kleines Browser-Game, in dem die Depotgröße als Stadt dargestellt wird.

Bei der großen Vision bleibt Sumit bewusst bodenständig – auch, weil Parqet nicht durch Investoren getrieben wird und Dinge selbst finanziert. Sein Ausblick: In fünf Jahren will Parqet ein Unternehmen mit mehreren Produkten und einem breiten Standbein sein – B2C als Aushängeschild, dazu mehr B2B-Infrastruktur und die eigene Datentochter. Kurz: vertikale Integration statt vollmundiger Versprechen.

Fazit

Sumit Kumar ist ein Paradebeispiel für konsequentes Cashflow-Denken und ein bootstrapped aufgebautes Unternehmen: aus einem 50-€-Sparplan und einem nächtlichen Side-Project ist ein Fintech mit über 400.000 Nutzern geworden. Seine wichtigsten Prinzipien – Annahmen validieren, Erwartungen niedrig halten, den eigenen Return on Investment im Blick behalten – lassen sich problemlos auf das eigene Investieren übertragen.

Vielen Dank an Sumit für die offenen Einblicke! Wenn du selbst Gast- oder Themenwünsche hast, schreib uns gerne bei Instagram.

Häufig gestellte Fragen

Wer ist Sumit Kumar?

Sumit Kumar ist Gründer und CEO von Parqet, einer der bekanntesten Portfolio-Tracking-Plattformen Europas. Davor war er Entwickler (u. a. bei Stripe) und hat Parqet zunächst zwei Jahre nebenbei aufgebaut – komplett bootstrapped, also ohne Investoren. Heute hat Parqet über 400.000 registrierte Nutzer. In Folge 8 ist er der Gast im jung-&-investiert-Podcast.

Wie investiert Sumit Kumar?

Sumit setzt konsequent auf Cashflow. Sein Aktiendepot besteht zu rund 70 % aus ausschüttenden ETFs (u. a. FTSE All-World High Dividend Yield, ausschüttender FTSE All-World, Developed Markets Property Yield, S&P 500 High Dividend Yield) und zu 30 % aus Einzelaktien wie Microsoft, Apple und Realty Income. Direkt-Immobilien meidet er und bildet Immobilien über REITs ab. Der mit Abstand größte Posten seines Vermögens ist das eigene Unternehmen. Keine Anlageberatung.

Was ist Parqet Terminal?

Parqet Terminal ist ein neues Aktien-Screener- und Research-Tool von Parqet. Es kombiniert eine KI-Suche in natürlicher Sprache, tiefe Unternehmensanalysen (Kennzahlen, Bilanzen, Earnings), eine Watchlist mit Dip-Finder sowie künftig Charting und Markt-News. Es ist mit dem Parqet-Account integriert (eigene Depots lassen sich direkt auswählen) und seit Kurzem ohne Warteliste verfügbar.

Ist Parqet bootstrapped und wie groß ist es?

Ja. Sumit Kumar hat Parqet ohne externe Investoren aufgebaut und finanziert das Wachstum aus dem eigenen Cashflow. Statt früh Funding aufzunehmen, validiert er neue Ideen Schritt für Schritt. Nach eigenen Angaben hat Parqet inzwischen über 400.000 registrierte Nutzer.

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